Kopf
*** 23. Januar 1965: Einen 2:1-Erfolg erringen die Schalker in Braunschweig dank der Treffer von Waldemar Gerhardt und Reinhard Libuda. *** 23. Januar 1971: Hans-Jürgen Wittkamp schießt seine Mannschaft zum 1:0-Erfolg gegen Eintracht Braunschweig. *** 23. Januar 1980: Der Verwaltungsrat tritt zurück, auch Manager Günter Siebert lässt sich wenige Tage später freiwillig beurlauben. Grund sind Unregelmäßigkeiten bei der Bezahlung der Jugoslawien-Transfers Dzoni und Boljat. *** Spruch des Tages: "Ich muss erwarten, dass die Spieler zumindest bei der Einsatzbereitschaft bis an ihre Leistungsgrenze gehen. Aber ich habe noch keinen gesehen, der in der Kabine gekotzt hat." (Eduard Geyer) ***
Anti-Bayern-Seite
Anti-Bayern-Seite

Auf dieser Seite wird es - so die Hackfressen aus dem Freistaat es für nötig erachten - immer mal wieder Kommentare zum Weißwurst-Verein geben. Einfach auf die "Fotos" der "Personen" klicken und sie bekommen den geistigen Dünnschiß um die Ohren gehauen.

 

Herr "wir sind die Besten" Höneß hat sich mal wieder zu Wort gemeldet.
Das kennt man ja schon. Wer den Bayern nach Mitte der Saison noch auf der Pelle sitzt, bekommt erstmal die verbale Breitseite von den Vorder-Österreichern.

Seine Behauptung:
"Der FC Bayern hat mehr Festgeld als der FC Schalke 04 Schulden."

Das mag evtl. sogar stimmen, aber vergißt Herr "ich schieß den Elfmeter mal in die Wolken" Höneß, dass Schalke jede Menge Sicherheiten an Immobilien aufzuweisen und damit nichts zu befürchten hat:
Arena "Auf Schalke"
Internat
diverse Trainingsplätze
Reha-Zentrum
Hotel

Was also bewegt unseren knuddeligen Wurst-Verkäufer zu dieser Aussage?
Neid!!!

Punkt 1: Bayern hat es trotz seines Reichtums an Festgeld nicht geschafft als erster Bundesligist ein neues Stadion zu bauen.
Punkt 2: Selbst jetzt benötigt er dafür die Mithilfe des Erzrivalen 1860 München.
Punkt 3: Zum guten Schluß muss er auch noch den Namen der neuen Arena verkaufen.
Für den großen FC Bayern (wie ich finde) ein Armutszeugnis.

Außerdem hat Schalke eine Anleihe erhalten, die durch die Zuschauereinnahmen finanziert wird. Das könnte sich Bayern nicht erlauben. Bei so wenigen Zuschauern würde man 200 Jahre lang die Anleihe zurückzahlen.

Nehmen wir als Beispiel ein Champions-League-Spiel. Solange es nicht gegen Real oder ManU geht, kommen höchstens 30.000 Zuschauer ins Olympiastadion. So viel Fußballbegeisterung und Vereinstreue gibt es sonst nur noch bei Gürteltieren.

Stellen wir dagegen das 1. Spiel im UI-Cup von Schalke - ausverkauft mit über 50.000 Zuschauern.
Das 2. Armutszeugnis für Bayern!

Apropos Zuschauer: Die Telekom will Stellen streichen. Ich hoffe natürlich nicht, dass es auch die ca. 200 "Zuschauer" betrifft, die sich - um das Festgeld zu erhöhen - Bettlaken über den Kopf ziehen und auf den Rängen ein T mit Punkten bilden. Wäre doch zu Schade, wenn das Stadion noch leerer aussehen würde.
Damit hätten wir auch das 3. Armutszeugnis für Bayern abgehakt.